Für erfahrene Lehrpersonen, Schulleiterinnen und Schulleiter mit besonderen Fähigkeiten im Umgang mit Erwachsenen (Lehrpersonen, Behörden, Eltern etc.)

Schulpraxisberatung und Lerncoaching

Halbjährige Weiterbildung zur Steigerung der Schulqualität und des “Kerngeschäfts Unterricht”

Nach erfolgreichem Abschluss dieser Weiterbildung kann ein halbjähriges Aufbaustudium in Supervision und Teambegleitung angehängt werden, das zu einem CAS (15 ects-Kreditpunkte) in Schulpraxisberatung, Lerncoaching, Supervision und Teambegleitung führt.
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Ihr didaktisches und pädagogisches Wissen wird aufgefrischt und erweitert. Sie optimieren und aktualisieren Ihren Unterricht.

Optimale Vorbereitung auf eine Kader-Aufgabe in der Erwachsenenbildung.

Ein Nachmittag pro Woche im PPZ Uster. Jeweils Montags 14.30 – 18.25 Uhr, nicht während den Schulferien. Für die genauen Daten siehe unten.

  • interkantonal, berufsbegleitend, praxisnah
  • Erwachsenenbildung in höchster Qualität
  • wertschätzendes Lernklima
  • anerkannt, zertifiziert, seit Jahren bewährt
  • fixe kleine Lerngruppen und Teamteaching
  • optimaler Aufwand und Ertrag (Studienzeit und Kosten)
  • CH-geschützter Berufstitel durch Berufsverband ISSVS

Dieser halbjährige Studiengang in “Schulpraxisberatung und Lerncoaching” ist die obligatorische Grundlage für das Aufbaustudium “CAS in Supervision und Teambegleitung“.

Informationen und Unterlagen
Broschüren liegen im PPZ auf, können per Email bestellt oder als PDF heruntergeladen werden. Sämtliche Informationen finden Sie aktueller und umfangreicher als im Broschüretext auf dieser Website.

Broschüre

Schulpraxisberatung und Lerncoaching

  • 15 Weiterbildungshalbtage
    Wissensvermittlung und Übungen wöchentlich (nicht aber in den Ferien) , Montag nachmittags im PPZ in Uster
  • 3  Intensivmodule
    jeweils am Freitagnachmittag und Samstag
  • 1 Intensivmodul
    an ein einem Samstag
  • Zahlreiche freiwillige Transferübungen am eigenen Unterrichtsort, vertiefende, konkrete Praxisübungen im eigenen Unterricht und Reflexion – bei Wunsch mit persönlichem individuellen Feedback seitens der Schulleitung
  • freiwillige Kleingruppensupervisionen
  • kleine Praktische Abschlussarbeit aus dem eigenen Unterricht (Transfer)

Auf Wunsch können Sie die kompetente Fachberatung und Prozessbegleitung im PPZ Didaktikzentrum nutzen. Während dem Studium und ein Jahr darüber hinaus.

 

Die Weiterbildung in Schulpraxisberatung und Lerncoaching orientiert sich in erster Linie an unterrichtspraktischen Themen aus Didaktik, Pädagogik und Psychologie. Sie befasst sich mit aktuellen Erkenntnissen aus der Wissenschaft und Praxis, zum Beispiel Heterogenität, Motivation oder Kommunikation.

Ihr didaktisches und pädagogisches Wissen wird praxisnah aufgefrischt, viele praxisbezogene und konkrete Umsetzungsbeispiele werden vorgestellt und zudem auch auf den Stand des universitären Grundstudiums in Pädagogischer Psychologie und Didaktik gebracht.

Das Studium ermöglicht engagierten PraktikerInnen in Lehrberufen die Aneignung eines wissenschaftlichen, mit der Praxis verknüpften Fachwissens zur aktuellen Pädagogischen Psychologie und Didaktik. Sie befähigt auf die Ausübung von Kaderaufgaben im Bildungswesen. Die Qualifikation ist seit 10 Jahren bewährt und gesamtschweizerisch anerkannt.

Um den aktuellen Herausforderungen im gesamten Bereich Bildung und Schule professioneller und praxisnäher begegnen zu können, eignen sich unsere Studierenden Fachkompetenzen wie supervisorische Grundhaltung, erwachsenengerechte Kommunikation und Selbstreflexion an.

Zielsetzung:

  • Vermittlung eines fundierten, aktuellen Fachwissens zu praxisrelevanten Themen aus der Pädagogischen Psychologie z.B. Motivations- und Lerntheorie, Grob- und Feinplanung, Unterrichtsorganisation, Beurteilung und Förderung
  • Erkenntnisse im eigenen Unterricht umsetzen und reflektieren. Dadurch wird die eigene Unterrichtspraxis kontinuierlich optimiert.
  • Grundlegende Beratungsmethoden erlernen, anwenden und reflektieren
  • Kritisch-konstruktiv kommunizieren


Inhalt:

ÜBER DAS LERNEN:

  • Wahrnehmung und Konstruktion von Wissen
  • Motivations- und Lerntheorien

ÜBER DAS LEHREN:

  • Lernzieltheorie
  • Unterrichtsplanung und Zeitmanagement
  • Methodenrepertoire zur Unterrichtsorganisation
  • Unterrichtsqualität
  • Ganzheitliche, an Förderung orientierte Beurteilung

BERATUNG UND ERWACHSENENBILDUNG:

  • Methodenrepertoire zu einer professionellen Gesprächsführung
  • Struktur von Beratungsgesprächen
  • Kommunikationstheorie
  • Intervisionsmodelle
  • Feedbacks
Zielsetzung:

  • Aufbau eines erwachsenenbildnerischen Methodenrepertoires
  • Binnendifferenzierung und Individualisierung, eigenverantwortliches Lernen
  • Probleme rasch und kompetent analysieren
  • Ausgewählte, weiterführende Beratungsmethoden vertiefen, anwenden und reflektieren
  • Schulpraxisberatung vertiefen, anwenden und reflektieren
  • Kritisch-konstruktiv beurteilen und förderungsorientiert kommunizieren
  • Künftige Arbeitsfelder im Beratungssegment der Schule erschliessen


Inhalt:

ÜBER DAS LERNEN:

  • Lernen auf der Erwachsenenebene

ÜBER DAS LEHREN:

  • Umgang mit Disziplinproblemen und Unterrichtsstörungen
  • Professionelle Lernbegleitung

BERATUNG UND ERWACHSENENBILDUNG:

  • Kritisch-konstruktive Kommunikation: Schlechte Nachrichten überbringen
  • Beurteilung und Förderung von Erwachsenen
  • Methodische Grundlagen zu Referaten, Kursen und Workshops
  • Coaching: Fachberatung mit supervisorischen Ansätzen
  • Aus- und Aufbau eines persönlichen Methodenrepertoirs in Beratung (coaching)
  • Contracting und Einstieg in die Arbeit mit Erwachsenen
Der Nachdiplomstudiengang richtet sich an:
  • erfahrene und engagierte Lehrpersonen und Schulleiter/innen
  • aus Volksschule, Gymnasien, Berufsschulen oder Kindergärten
  • die mindestens 20% unterrichten (auch Teilpensen oder Vertretungen möglich)
  • die besonderen Fähigkeiten im Umgang mit Erwachsenen (anderen Lehrpersonen, Behördemitgliedern, Eltern etc.) besitzen
  • aus allen Deutschschweizer Kantonen sowie dem süddeutschen Raum und Österreich
  • eine praxisnahe, gründliche und optimal auf die Bedürfnisse der Lehrpersonen und Schulen ausgerichtete kompakte Ausbildung, die zu einem Kaderberuf in Bildung führt, suchen
  • sich ausbilden lassen wollen in einer kleinen kompakten und vertrauten Kursgruppe (8-14 Personen) und durch vorbildlich erwachsenengerecht unterrichtende Lehrpersonen/ Mentoren. Diese bringen aktuelle, anspruchsvolle Praxiserfahrungen aus Volksschule und Beratung mit. Die Studierenden können sich durch eine/n gewählten/n Mentor/-in zusätzlich persönlich betreuen und beraten lassen.

Anforderungsprofil an die Studierenden:

  • Bereitschaft zur kontinuierlichen praktischen und theoretischen Weiterbildung und Reflexion
  • Interesse, die neu erworbenen Ressourcen in der eigenen Praxis konkret umzusetzen
  • Bereitschaft, sich offen und engagiert mit der eigenen Persönlichkeit einzubringen und auseinanderzusetzen
  • Freude am selbständigen Arbeiten
  • Interesse an beratender Erwachsenenbildung
Ziel ist die Steigerung der Unterrichtsqualität in Schulgemeinden und Entlastung der Lehrerkollegien.
SchulpraxisberaterInnen sind Fachleute, die an ihrer Schule unterrichten und deshalb mit den Strukturen, Personen und Eigenheiten in ihrem Umfeld vertraut sind. Schulhausinterne Spezialisten können die Unterrichtsqualität an ihrer Schule einfacher und kostengünstiger optimieren als externe Fachberatung. In solchen Fällen beteiligen sich die Schulgemeinden in der Regel an den Kosten oder übernehmen diese ganz.

Ausgebildete Schulpraxisberaterinnen und -berater sind in folgenden Berufsfeldern tätig:

  • Workshop- und Kursleitungen
  • Begleitung von schulischen Projekten und Ateliers
  • Organisation von praxisnahen Weiterbildungsveranstaltungen und Fachkonventen
  • Didaktische Begleitung von Junglehrpersonen
  • Einzelpersonen praxis- und ressourcenorientiert, individuell und kreativ beraten
  • Begleitung von Lehrerkollegien in Fragen zur aktuellen Didaktik und Pädagogik – in Theorie und Praxis – in der eigenen und in anderen Schulgemeinden
  • Praxisberatung an kantonalen Stellen
  • Behördenschulung im Bereich Didaktik
  • Förderbesuche im Rahmen der Mitarbeiter/ -innenbeurteilung
  • Teams bei Projekten motivieren und unterstützen

Die Arbeit von Schulpraxisberater/-innen und wird in der Regel neben dem Unterrichten als Teilzeitbeschäftigung ausgeübt. Sie arbeiten bei Gemeinden, Kantonen oder in Schuleinheiten oder als selbständig erwerbende Weiterbildner bzw. Beraterinnen.

Einige unserer Studierenden übernehmen bereits vor oder während ihrem Studium Tätigkeiten aus dem Bereich der Schulpraxisberatung, die sie im Studium professionalisieren. Sie werden dabei auf Wunsch individuell von einem Mentor oder einer Mentorin unterstützt.

Fähigkeiten

  • Kontinuierliche Evaluation, Beurteilung und Optimierung der eigenen Arbeit
  • Einfühlsames und aktives Zuhören
  • Probleme rasch und kompetent analysieren
  • Ganzheitliches Beurteilen
  • Kommunikation nach professionellen Methoden – klar und wertschätzend
Aktuelle wissenschaftliche Theorien werden in praxisnahen und aktivierenden Ausbildungsmodulen nicht nur vermittelt, sondern auch in praktischen Übungen angewendet und anschliessend im Plenum reflektiert. Die Brücken zwischen Theorie und Praxis bewähren sich seit vielen Jahren in der Weiterbildungsarbeit. Die Unterrichtsweise erhebt den Anspruch einer Vorbildwirkung im Rahmen der Arbeit mit Erwachsenen.

  • Als Ausgangspunkt dient der grosse und wertvolle Erfahrungsschatz der Teilnehmenden.
  • Die Studierenden werden in stufenübergreifenden und interkantonalen Kleingruppen effizient unterrichtet.
  • In praktischen Transferübungen werden die Modelle aus der schulpraktischen und theoretischen Literatur in der eigenen Unterrichstätigkeit konkret angewendet und danach im Plenunm reflektiert.
  • Der Fernstudienanteil beträgt ca. vier Stunden jede zweite Woche vor allem im eigenen Schuluntericht und zum kleineren Teil in der Freizeit. Im PPZ werden die wichtigsten Übungen durchgeführt und kurze prägnante Inputs vermittelt.
  • Ausgewählte Hintergrundliteratur wird im Selbststudium erarbeitet.
  • Der persönliche Lernprozess wird vom Dozenten- und Mentorenteam intensiv begleitet und überprüft.
  • Auf Wunsch können sich Studierende zu ihren Fragen persönlich und individuell im PPZ Didaktikzentrum coachen und beraten lassen oder in selbst gebildeten Workshopgruppen austauschen. Im Sinne eines freiwilligen Praktikums haben sie hier auch die Möglichkeit, an echten Beratungen und Schulungen von Lehrpersonen teilzunehmen und zu assistieren.
  • Den Studierenden stehen in der Bibliothek im PPZ zahlreiche Bücher und Arbeitsmittel zur Verfügung.

 

Überprüfen der Kompetenzen

Sämtliche behandelte Lernziele werden in Kleingruppen oder im Plenum kontinuierlich in kleinen Portionen überprüft: In Form von Kurzreferaten mit Feedback von den Mitstudierenden und der Schulleitung, kurzen schriftlichen Transferaufträgen und in Gesprächen mit den Mentoren.

Abschliessend wird eine kleine Zertifikatsarbeit verfasst.

Zeichnen sich Probleme ab, werden mit der zuständigen Mentorin bzw. Mentor entsprechende Zielvereinbarungen getroffen.

Zu diesem Zweck werden freiwillige, individuelle Coachings angeboten. Ziel ist, dass sämtliche aufgenommenen Studierenden das Ziel der Weiterbildung erreichen. Dabei stehen die fachkundigen Mentoren den Studierenden unterstützend und beratend zur Seite.

Ralph Leonhardt und Dr. Jenna Müllener  sind Dozierende, Mentoren und Teamleitung des interkantonalen Bildungsinstituts PPZ. Sie verfügen über langjährige Erfahrung als Lehrpersonen an der Volksschule und in professioneller, praxisnaher Basisarbeit. Sie haben an der Universität Zürich Pädagogische Psychologie studiert und sind als Supervisor/-in und Fachberater/-in ausgebildet. Seit 1992 sind sie permanent im Kurs- und Bildungswesen diverser deutschschweizer Kantone tätig.

Seit 1998 beraten sie im PPZ Lehrpersonen aller Volkschulstufen, Behördemitglieder und Eltern und stehen je mit einem Bein in der Berufspraxis. Die Dozierenden legen grössten Wert auf äusserst praxisnahe und optimale Schulung und Begleitung aller Studierenden. Ihr Unterricht erhebt den Anspruch einer vorbildlichen erwachsenenbildnerischen Arbeit.

Müllener und Leonhardt sind Autoren von Standardwerken zum Thema Unterrichtsformen und Unterrichtsbeurteilung. Die beiden im Klett-Verlag erschienenen Werke „Unterrichtsformen konkret” (Aktualisierte Neuauflage: Mai 2008) und „Unterricht beurteilen – konkret“ sind in der gesamten Deutschschweiz verbreitet und dienen an verschiedenen Pädagogischen Hochschulen als Grundlagewerke für pädagogische und didaktische Vorlesungen und Weiterbildungen. 2011 erschienen ist das Werk “Erfolgreich kritisieren im Berufsalltag”.

Aus ihrer Praxiserfahrung wissen sie, dass unter Lehrpersonen das Bedürfnis besteht, sich an den dringend benötigten Innovationen und Schulreformen zu beteiligen. Was vielen aber fehlt, sind die zeitlichen Ressourcen und griffiges Know-how für Anliegen wie: 

  • Heterogene Klassen
  • Multikulturalität in der Schule
  • Anforderungen im sozialen und persönlichen Bereich der Lehrenden und Lernenden
  • Besondere Begabungen
  • Belastungen
  • Reformarbeit im Lehrerteam

Das Team hat zwei seit 2002 erfolgreiche und PH-anerkannte Studiengänge konzipiert, welche zur nachhaltigen Arbeit in der Erwachsenenbildung qualifizieren. Im Studiengang Schulpraxisberatung und Lerncoaching eignen sich die Studierenden Wissen an, um sich selbst und Kolleginnen und Kollegen in Schule und Unterricht zu entlasten.

Lernen Sie die Dozenten und das Institut vor ihrer Anmeldung kennen. Lassen Sie sich einen Termin gemäss Ihren Wünschen geben. Kontakt: info@ppz.ch

Der Studiengang ist seit 2002 beliebt und bewährt, die erworbenen 8 etcs-Kreditpunkte können an diversen Pädagogischen Hochschulen angerechnet werden. Erfolgreiche StudienabgängerInnen erhalten eine persönliche Zertifizierungs-Bescheinigung und 8 ects Punkte welche an weiteren Studiengängen (z.B. Master, CAS) an anderen PH’s angerechnet werden.

Der Abschluss in “Schulpraxisberatung und Lerncoaching” berechtigt Sie, dem schweizerischen Berufsverband ISSVS beizutreten und dadurch Ihren Berufstitel “Schulpraxisberater/-in ISSVS” zu tragen und interkantonal zu schützen.

Das PPZ arbeitet seit vielen Jahren mit diversen Pädagogischen Hochschulen zusammen. Informieren Sie sich bei Bedarf bei uns persönlich bezüglich Ihrer individuellen Vorbildung und weiteren Studienwünschen.

Referenzen
Referenzen von ehemaligen Studierenden (Kontaktadresse oder persönliche Feedbacks) erhalten Sie auf Anfrage im PPZ. In den letzten 10 Jahren haben diese Studiengänge über 300 Lehrpersonen aller Stufen, erfolgreich das Studium abgeschlossen.

Beirat
Das Studium wird begleitet durch einen interdisziplinären und interkantonalen Beirat. Der PPZ-Beirat besteht aus fünf Personen aus verschiedenen Kantonen aus Wirtschaft, Bildungswesen, Medizin, Pädagogischer Psychologie und Psychotherapie sowie Jurisprudenz.

Die Beiratsmitglieder besuchen sporadisch den Unterricht am PPZ.

Interessierte Absolventen können nach ihrer Qualifikation in Schulpraxisberatung und Lerncoaching den Studiengang CAS Supervision und Teambegleitung besuchen.
Die Qualifikation für dieses Aufbaustudium erfordert eine erfolgreiche Abschlussarbeit am Ende dieses ersten Ausbildungshalbjahres in “Schulpraxisberatung und Lerncoaching ” und ein persönliches Gespräch mit der Schulleitung.

ETCS Punkte (European credit transfer system) können an anderen Pädagogischen Hochschulen an weitere Studiengängen und Abschlüsse wie zum Beispiel Master oder CAS angerechnet werden.

Nächster Lehrgang 2017-2018

Auf Wunsch: Persönliche Gespräche mit der Schulleitung 
bis 15. August 2017

Ausbildungsbeginn Freitagnachmittag, Samstag: 25./ 26. 08.2017


Daten im Überblick:


Absenzen

Die Studenten verpflichten sich, mindestens 90% der Veranstaltungen zu besuchen.
Es besteht die Möglichkeit, versäumte Veranstaltungen an gemeinsam vereinbarten Samstagen vor- oder nachzuholen. Wenden Sie sich an die Schulleitung.

Studiengebüren für den Nachdiplomstudiengang Schulpraxisberatung und Lerncoaching: CHF 7’200.-

Inbegriffen:
Benutzung der Infrastruktur des PPZ Didaktikzentrums (weiterführende Literatur, Kopiervorlagen, Software etc.) ein Jahr über das Studium hinaus

Zusätzlichen Kosten:
Grundlagenskript und Pflichtliteratur: CHF 150.–

Individuelle Zahlungsmodi möglich. Schriftlicher Antrag an die Schulleitung.

Diese Weiterbildung kann vorwiegend ausserhalb der Unterrichtszeit besucht werden, weshalb in der Regel keine Vikariate notwendig werden. Wichtig: Der Weiterbildungshalbtag am PPZ ist der Montagnachmittag von 14.30-18.25 Uhr.

Empfehlungen an Schulgemeinden
Wir empfehlen Schulgemeinden, die Kosten für die Nachdiplomweiterbildung in Schulpraxisberatung und Lerncoachingzu übernehmen oder sich an diesen zu beteiligen.
Ausgebildete Schulpraxisberatende bringen einer Schulgemeinde einen grossen Gewinn an Unterrichtsqualität, Entlastung und Effizienz.
Sie professionalisieren ihren eigenen Unterricht, gewinnen zusätzliche Motivation und tragen bei der Umsetzung pädagogischer Anliegen nachhaltig zu Qualität und Entlastung des gesamten Kollegiums bei.

Allfällige Schulreformarbeiten können durch das Fachwissen von Schulpraxisberatern und Lerncoachs effizienter und harmonischer angegangen werden.

Lehrpersonen, die sich nicht verpflichten wollen, das erworbene Fachwissen als Schulpraxisberater und Lerncoachs in der eigenen Schulgemeinde weiterzugeben, empfehlen wir, die Kosten für für die Nachdiplomweiterbildung selbst zu übernehmen.

Anmeldung

Senden Sie Ihre kurze schriftliche Anmeldung mit beruflichem Lebenslauf, einigen relevanten persönlichen Angaben und einem Motivationsschreiben an nachfolgende Adresse. Aus dem Lebenslauf sollten Ihre Ausbildung, Berufserfahrung, allfällige Weiterbildungen sowie die aktuelle berufliche Tätigkeit hervorgehen. In Ihrem Motivationsschreiben formulieren Sie Ihre längerfristigen beruflichen Ziele.

PPZ
Interkantonale Bildungsinstitution
Bahnstrasse 21
8610 Uster

oder: info@ppz.ch

Vermerk: “Anmeldung Nachdiplomstudiengang in Schulpraxisberatung/ Lerncoaching und Supervision/ Teambegleitung”

Auf Wunsch: Persönliches Gespräch

Die Schulleitung führt mit Ihnen auf Wunsch ein persönliches, bzw. ein telefonisches Gespräch. Vereinbaren Sie per Mail einen Termin.

Die TeilnehmerInnenzahl ist beschränkt.

Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihrer Eingänge berücksichtigt.

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