Für erfahrene Lehrpersonen der Volksschule, Gymnasien, Berufsschulen und Kindergärten. Besonders geeignet ist das Studium ebenfalls für heilpädagogisch tätige Lehrpersonen und Kaderpersonal.

CAS Supervision und Teambegleitung mit Schulpraxisberatung und Lerncoaching

Nachdiplomstudiengang für eine Kadertätigkeit mit Schwerpunkten in Coaching, Projektleitung, Organisationsentwicklung im Bildungswesen.

Wer Supervision und Teambegleitung studieren will, schliesst zuerst den halbjährigen Lehrgang in Schulpraxisberatung und Lerncoaching ab.

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Die Berufsbegleitende Weiterbildung erlaubt den Studierenden, den konkreten Bezug zur Schulpraxis zu behalten. Ein teilzeitiges Unterrichten während des Studiums zu einem kleinen Prozentsatz ist sinnvoll. Bei guter Organisation lässt sich das Studium auch neben einem Vollzeitpensum durchführen.

Optimale Vorbereitung auf eine anspruchsvolle Kader-Aufgabe in der Erwachsenenbildung.

  • interkantonal, berufsbegleitend, praxisnah
  • Erwachsenenbildung in höchster Qualität
  • wertschätzendes Lernklima
  • anerkannt, zertifiziert, seit Jahren bewährt
  • fixe kleine Lerngruppen und Teamteaching
  • optimaler Aufwand und Ertrag (Studienzeit und Kosten)
  • CH-geschützter Berufstitel durch Berufsverband ISSVS

Nächster Studienbeginn: 25./26. August 2017

Informationen und Unterlagen
Broschüren liegen im PPZ auf, können per Email bestellt oder als PDF heruntergeladen werden. Sämtliche Informationen finden Sie aktueller und umfangreicher als im Broschüretext auf dieser Website.

Broschüre

CAS in Supervision und Team-begleitung mit Schulpraxisberatung und Lerncoaching (15 ects)

  • Weiterbildungshalbtage
    im PPZ Uster, jeweils jeden Montagnachmittag, 14.30 bis 18.25 Uhr.
  • 2  Intensivmodule
    jeweils am Freitagnachmittag und Samstag
  • 3 Zweitagesblöcke (Freitag und Samstag)
    Intensivschulung und Übungen im PPZ in Uster.
  • 2 Samstage
    Praxisübungen zur individuellen Vertiefung der Studienschwerpunkte (freiwillig)
  • kleine Schriftliche Arbeiten
  • Praktische Abschlussarbeit
  • Literaturarbeiten
  • Kleingruppen- sowie Einzelcoachings
  • z.B. ein Halbtag alle zwei Wochen muss für das Selbststudium der Praxistheorie zu Hause während Ihrem Unterricht eingerechnet werden. Wer dies bevorzugt, kann die Transferarbeiten in den Ferien erledigen.

Auf Wunsch können Sie die kompetente Fachberatung und Prozessbegleitung im PPZ Didaktikzentrum nutzen. Während dem Studium und ein Jahr darüber hinaus.

Intensive Weiterbildung in zentralen Themenbereichen der aktuellen Pädagogischen Psychologie mit praktischen Übungen:

  • Erweitertes Methodenrepertoire zur Unterrichtsorganisation, um optimal mit der Heterogenität in Schulen umgehen zu können (aktuelle Lehr-Theorie)
  • Motivation und Kreativität (aktuelle Lern-Theorie)
  • Konstruktive Kommunikation und Erwachsenenbildung
  • Vertiefung in Coaching, Projektbegleitung, Projektleitung und Organisationsentwicklung
  • Aktives professionelles Zuhören (Methoden und psychologische Grundlagen zur sicheren und vielfältigen Anwendung)
  • Methoden der Supervision, Erwachsenenbildung und Fachberatung
  • Supervisorische und erwachsenenbildnerische Methoden in Theorie und Praxis
  • Förderungsorientierte ganzheitliche Beurteilung
    • Von Schülerinnen und Schülern
    • Von Lehrpersonen im Rahmen der aktuellen Qualitätssicherung
  • Persönlichkeitsbildung, Organisationsentwicklung und Teamarbeit
  • Begleitung von Einzelnen und Teams im Bildungswesen
  • Ansätze der Moderation und Mediation
  • Pädagogisches, administratives und finanzielles Know-how zur erfolgreichen Leitung eines eigenen Kleinbetriebs, eines Projektes im Bildungswesen oder einer Kaderstelle

Zielsetzung

  • Supervisionsmethoden kennen lernen
  • Kurs- und Projektleitungsformen
  • Erwachsenengerechte Kurs- und Begleitkonzepte
  • Kritisch-konstruktiv kommunizieren


Inhalt

  • Supervisions-, Kurs- und Erwachsenendidaktikformen
  • Kommunikation und Erwachsenenbildung
  • Konfliktlösungsmodelle
  • Persönlichkeitsbildung
  • Ressourcenorientierte Gesprächsführung
  • Kritisch-konstruktive Kommunikation
  • Effiziente und effektive Teamarbeit
  • Zeitmanagement
  • Coaching und Beratung
  • Weiterbildungskonzepte
Zielsetzung

  • Supervisions- und Erwachsenendidaktikmethoden vertiefen
  • Effiziente und effektive Teamarbeit
  • Vorbereitung auf leitende Kaderarbeiten in kantonaler, gemeindeinterner oder schulspezifischer Anstellung
  • Eigene Projekte selbständig planen, vorbereiten, durchführen, präsentieren und evaluieren
  • Auf Wunsch: eine eigene Schulpraxis-Beratungsstelle selbständig aufbauen und professionell im Team leiten


Inhalt

  • Supervisions-, Kurs- und Erwachsenendidaktikformen
  • Beurteilungsnormen
  • Qualitätsmerkmale / Kriterien
  • Coaching: Förderung
  • Beratung: Aktives Zuhören
  • Selbstbeurteilung
  • Fragen der Ethik und deren Grenzen
  • Betriebs-Organisation
  • Geschäftsführung

Die praxisnahe Nebenberufliche Weiterbildung in Schulpraxisberatung und Lerncoaching / Supervision und Teambegleitung richtet sich an erfahrene und engagierte Lehrpersonen und Schulleitende

  • aus Volksschule, Gymnasien, Berufsschulen, 10. Schuljahr oder Kindergärten
  • Talent zur Kommunikation aufweisen
  • die Qualität ihrer Arbeit gezielt und effizient optimieren möchten
  • die nebst dem Unterrichten von Kindern oder Jugendlichen auch mit Erwachsenen arbeiten oder dies zukünftig anstreben – mit jungen Lehrpersonen, Praxislehrpersonen, Schulbehörden, Schulleiterinnen und Schulleitern, Teams etc.
  • sich ein zweites professionelles Standbein in der beratenden Erwachsenenbildung aufbauen wollen
  • einen eigenen Kleinbetrieb wie zum Beispiel eine Beratungsstelle effizient und effektiv organisieren oder sich teilweise als Beraterinnen selbständig machen wollen
  • aus allen Deutschschweizer Kantonen sowie dem süddeutschen Raum, Fürstentum Liechtenstein und Österreich
  • die eine praxisnahe, gründliche und optimal auf die Bedürfnisse der Lehrpersonen und Schulen ausgerichtete kompakte Ausbildung, die zu einem Kaderberuf in Bildung führt, suchen
  • die sich in einer kleinen kompakten und vertrauten Kursgruppe von 8-14 Personen weiterbilden lassen wollen, durch vorbildlich erwachsenengerecht unterrichtende Lehrpersonen/ Mentoren.

Anforderungsprofil an Studierenden:

  • die mindestens 20% unterrichten (auch gelegentliche Vikariate möglich)
  • Erfahrene Lehrpersonen der Volksschule, Gymnasien, Berufsschulen und Kindergärten oder Schulleiter
  • Besondere Fähigkeiten im Umgang mit Erwachsenen
  • Bereitschaft zur kontinuierlichen praktischen und theoretischen Weiterbildung und Reflexion
  • Interesse, die neu erworbenen Ressourcen in der eigenen Praxis konkret umzusetzen
  • Interesse, die eigene Unterrichtspraxis praxisnah und grundlegend zu reflektieren
  • Freude an einer praxisbezogenen Kaderarbeit (i.d.R. Teilzeit) im Bildungswesen
  • Talent zur Kommunikation
  • Bereitschaft, sich offen und engagiert mit der eigenen Persönlichkeit einzubringen und auseinanderzusetzen
  • Freude am selbständigen Arbeiten
  • Interesse an beratender Erwachsenenbildung
  • Teamfähigkeit
  • Grundlegende Computerkenntnisse (Anwendung)
Bei immer komplexeren Anforderungen und Reformen im kantonalen Schulwesen ist die Nachfrage nach Personen mit sowohl theoretischem als auch praktischem Fachwissen gross.

Absolventen des Studiums arbeiten selbständig oder an kantonalen oder gemeindeinternen Kaderpositionen, Beratungs- oder Weiterbildungsstellen. Beispielsweise:

  • FachberaterInnen
  • Begleitende
  • Atelierleitende
  • Kursleitende
  • Coachs
  • SupervisorInnen
  • OrganisationsentwicklerInnen
  • EvaluatoreInnen der Qualität im Bildungswesen
  • Qualitätssicherung im Bildungswesen
  • Inspektorinnen und Inspektoren
  • etc.

Mögliche Aufgaben im Bereich der Supervision und Teambegleitung im Bildungswesen sind:

  • Eine Beratungsstelle pädagogisch, administrativ und finanziell leiten
  • Fachberatungen – Praxisnah, gezielt, individuell, professionell und ressourcenorientiert
  • Supervisionen durchführen
  • Kurse leiten
  • Gruppen oder Einzelne begleiten
  • Unterrichtsqualität beurteilen
  • Projekte leiten und begleiten
  • Ansätze der Mediation kennen, kleine Konflikte bearbeiten und entflechten
  • Moderation
  • Coaching
  • Betreuung von jungen Lehrpersonen
  • Kolleginnen und Kollegen unterstützen
  • Einfühlsam und aktiv zuhören
  • Systeme strukturieren und analysieren
  • Evaluation der eigenen Arbeitsqualität
  • etc.

Informieren Sie sich persönlich im PPZ nach Referenzen und den Engagements der ehemaligen PPZ-Studierenden.

AbsolventInnen verbesserten zudem ihre grundlegenden Fähigkeiten und gewannen neue Freude und Kompetenz am Unterrichten. Schulleitende konnten Dank des Nachdiplomstudiengangs ihre Arbeit pädagogisch optimieren. Lehrpersonen qualifizieren sich mit dieser Weiterbildung besser für eine Schulleiterstelle (Diese Ausbildung ersetzt jedoch nicht die Schulleiterausbildung, sie ergänzt sie dennoch optimal.)

Referate, Ateliers, Workshops

  • Praktische Übungen kreativ vermittelt
  • Theoretische Praxisgrundlagen motivierend vermittelt

Kleingruppencoachings

  • Vorbereitung der begleiteten praktischen Übungen

Erfahrungsaustausch

  • Gemeinsame Reflexion
  • Ressourcen- und Wissensmanagement

Praktische Transferübungen. Umsetzung von Aufträgen am Ausbildungsort oder in einer selbstgewählten  Arbeitsumgebung.

Team- und Einzelcoachings

  • Individuelle Lernbegleitung

Studium der Fachliteratur

  • Vertiefung ausgewählter theoretischer Ansätze. Dafür sollte z. B. alle 14 Tage ein Halbtag eingerechnet werden.

Schriftliche Reflexion

  • Führen eines ausführlichen Lernjournals nach vorgegebenen Aufträgen

Schlussarbeit

  • Kleine Abschlussarbeit zur Zertifizierung (persönliche Wahl des Themas)
  • die Arbeit zielt bei Wunsch auf Ihre künftigen Engagements hin
  • Sie werden von einem/ einer Mentor/-in auf Wunsch angeleitet und begleitet
  • Die Arbeit kann auch zu zweit verfasst werden

Massgebend für eine Zertifizierung sind folgende Leistungsnachweise (Testatbedingungen):
  • Vollständige und termingerechte Absolvierung des Ausbildungsganges (verpasste Termine können vor- oder nachgeholt werden)
  • Abschlussarbeit
  • Bearbeitung von Transferübungen
  • Bestehen der Zwischenqualifikation
  • Übungsgespräche zur individuellen Vertiefung mit mindestens fünf verschiedenen Lehrpersonen, Schulleitenden, usw.
    Beispielsweise Gesprächsleitungen und Moderationen, Schulbesuche mit förderorientierten Feedbackgesprächen, Einzel- und Teamcoachings oder Fachberatungen
  • Erfüllung allfälliger individuell abgesprochener Auflagen
  • Nachweis von fünf erhaltenen Einzel- oder Gruppensupervisionen.

Supervisionen vor Studienbeginn können angerechnet werden, dürfen jedoch nicht mehr als fünf Jahre zurückliegen. Bei Bedarf hilft das PPZ bei der Organisation von externen Fachsupervisionen während der Studienzeit. Das PPZ hilft bei der Suche nach Gelegenheiten und organisiert zum Teil solche. Alle diese PPZ-Leistungen sind inklusive.

Überprüfen der Lerninhalte

Sämtliche behandelten Lernziele werden in Kleingruppen oder im Plenum kontinuierlich in kleinen Portionen überprüft: in Form von Kurzreferaten mit Feedback von den Mitstudierenden und der Schulleitung, kurzen schriftlichen Transferaufträgen und in Gesprächen mit den Mentoren.

Zeichnen sich Probleme ab, werden mit der zuständigen MentorIn entsprechende Zielvereinbarungen getroffen.

Zu diesem Zweck werden freiwillige, individuelle Coachings angeboten. Ziel ist, dass sämtliche aufgenommenen Studierenden die Weiterbildung erfolgreich abschliessen. Dabei stehen die fachkundigen und individuell beratenden Mentoren den Studierenden nach Wunsch zur Seite.

 

Qualitätsanspruch und bewährte Umsetzung der Methodik am PPZ

Seit Jahren evaluiert das PPZ bei den Studierenden und den Ehemaligen die eigene Unterrichtsqualität und Betreuung. Dabei werden dem PPZ

  • einwandfreies und erwachsenengerechtes Vorleben der vermittelten Methoden und Haltungen
  • grosse Sorgfalt, Zuverlässigkeit, wertschätzender Umgang, gute individuelle Betreuung dank kleiner Klassen und freier Anzahl von Individualcoachings, Fairness und Transparenz
  • gute Ausgangslage und bei Bedarf auch gute kostenlose Nachbetreuung für die Umsetzung der Zukunftspläne attestiert.
  • Verlangen Sie bei Bedarf Referenzen.

Dozenten und MentorenSchulleitung

Ralph Leonhardt und Dr. Jenna Müllener (Dozierende, Mentoren und Teamleitung des interkantonalen Bildungsinstituts PPZ) verfügen über langjährige Erfahrung als Lehrpersonen an der Volksschule und in professioneller, praxisnaher Basisarbeit. Sie haben an der Universität Zürich Pädagogische Psychologie studiert und sind als SupervisorIn und FachberaterIn ausgebildet. Seit 1992 sind sie permanent im Kurs- und Bildungswesen diverser deutschschweizer Kantone tätig.

Seit 1998 beraten sie im PPZ Lehrpersonen aller Volkschulstufen, Behördemitglieder und Eltern und stehen je mit einem Bein in der Berufspraxis. Die Dozierenden legen grössten Wert auf äusserst praxisnahe und optimale Schulung und Begleitung aller Studierenden. Ihr Unterricht erhebt den Anspruch einer vorbildlichen erwachsenenbildnerischen Arbeit.

Müllener und Leonhardt sind Autoren von Standardwerken zum Thema Unterrichtsformen und Unterrichtsbeurteilung. Die beiden im Klett-Verlag erschienenen Werke „Unterrichtsformen konkret” (Aktualisierte Neuauflage: Mai 2008) und „Unterricht beurteilen – konkret“ sind in der gesamten Deutschschweiz verbreitet und dienen an verschiedenen Pädagogischen Hochschulen als Grundlagewerke für pädagogische und didaktische Vorlesungen und Weiterbildungen. 2011 erschienen ist das Werk “Erfolgreich kritisieren im Berufsalltag”.

Aus ihrer Praxiserfahrung wissen sie, dass unter Lehrpersonen das Bedürfnis besteht, sich an den dringend benötigten Innovationen und Schulreformen zu beteiligen. Was vielen aber fehlt, sind die zeitlichen Ressourcen und griffiges Know-how für Anliegen wie: 

  • Heterogene Klassen
  • Teamteaching, optimale Teamarbeit
  • Multikulturalität in der Schule
  • Anforderungen im sozialen und persönlichen Bereich der Lehrenden und Lernenden
  • Besondere Begabungen
  • Belastungen
  • Reformarbeit im Lehrerteam

Im CAS in Schulpraxisberatung eignen sich die Studierenden Wissen an, um sich selbst und Kolleginnen und Kollegen in Schule und Unterricht zu entlasten.

Erfolgreiche StudienabgängerInnen erhalten eine persönliche Zertifizierungs-Bescheinigung und 15 ects Punkte (European credit transfer system) in ihrem Diplom eingetragen.

Der Abschluss in Supervision und Teambegleitung berechtigt Sie dazu, dem schweizerischen Berufsverband ISSVS beizutreten und dadurch den Berufstitel zu tragen und interkantonal zu schützen. Dieser anerkennt Ihren Abschluss und gewährleistet den Titelschutz als CH- “Schulpraxisberater/-in und Supervisor/-in ISSVS”.

Referenzen

Referenzen von ehemaligen Studierenden (Kontaktadressen oder persönliche Feedbacks) erhalten Sie bei Bedarf auf Anfrage im PPZ.

Das PPZ geniesst in der gesamten Deutschschweiz einen guten Ruf. Viele ehemalige Studierende arbeiten in kantonalen oder gemeindeinternen Kaderpositionen oder selbständig in der Lehrerberatung, Organisationsentwicklung, Qualitätsbeurteilung und Weiterbildung.

Fachpresse:

  • educetera , April 2004 – “Aus der Praxis für die Praxis ”
    PDF 1,1MB
  • Glarner Schule, Mai 2005 – “Neue, berufsbegleitende Kaderausbildung ”
    PDF 1,1MB
  • Bildung Schweiz, 6.2006 – “Den Schulen bleibt wenig Zeit zum Handeln”
    Die Autorin Aili Stadler Raudaskoski ist Absolventin des PPZ Studienganges
    Schulpraxisberatung und Supervision und nach der Ausbildung hat sie etliche Referate und Kurse zu ihrem Diplomthema erteilt
    PDF 3,6MB
  • Bündner Schulblatt, April 2006 – “Unterrichtsqualität”
    Der Autor Curdin Lansel ist Absolvent des PPZ Studienganges
    Schulpraxisberatung und Supervision und nach der Ausbildung Schulinspektor im Kanton Graubünden geworden
    PDF 8,6MB
  • Informieren Sie sich im PPZ über die Tätigkeiten anderer Studiumsnabsolventen

Der Lehrerinnen- und Lehrerverband Schweiz (LCH) unterstützt qualitativ hochstehende interkantonale Weiterbildungsangebote und setzt sich für die interkantonale Entlastung der Lehrpersonen ein. Ein ausführlicher Artikel zum PPZ Supervisionsangebot erschien in der LCH-Ausgabe “Bildung Schweiz” vom Januar 2002.

Beirat

Die Studium wird begleitet durch einen interdisziplinären und interkantonalen Beirat. Der PPZ-Beirat besteht aus fünf Personen aus verschiedenen Kantonen aus Wirtschaft, Bildungswesen, Medizin, Pädagogischer Psychologie und Psychotherapie sowie Jurisprudenz.
Die Beiratsmitglieder besuchen sporadisch den Unterricht am PPZ.

Nächster Lehrgang 2017-2018

Auf Wunsch: Persönliche Gespräche mit der Schulleitung
bis 15. August 2017

Ausbildungsbeginn Freitagnachmittag, Samstag: 25./ 26. 08.2017

Daten im Überblick:

Absenzen

Die Studenten verpflichten sich, mindestens 90% der Veranstaltungen zu besuchen.
Es besteht jederzeit die Möglichkeit, versäumte Module an abgesprochenen Samstagen kostenlos vor- oder nachzuholen. Wenden Sie sich an die Schulleitung.

Vertiefung theoretischer Ansätze
Das Studium ist so aufgebaut, dass die Studierenden jede Woche ca. 2 Stunden für Lektüre und praktische Verarbeitung zusätzlich aufwenden müssen.
Diese Arbeitszeiten teilen sich die Studentinnen und Studenten selbständig ein.

Zur Entlastung können testatpflichtige Arbeiten ein Jahr über die Ausbildung hinaus abgegeben werden. Verlängerung möglich nach begründeter Antragsstellung beim Beirat des PPZ. Das Zertifikat wird nach der Erfüllung sämtlicher testatpflichtiger Vorgaben ausgestellt.

Studiengebühren:

Quartal I und II: CHF 7’200
(Schulpraxisberatung und Lerncoaching)
Quartal III und IV: CHF 6’300
(Supervision und Teambegleitung)
gesamter CAS insgesamt: CHF 13’500

Pflichtliteratur: CHF 180.

 

Manche Schulbehörden unterstützen die Studierenden finanziell. Fragen Sie bei uns persönlich nach bewährten Möglichkeiten.

Dieser Nachdiplomstudiengang kann vorwiegend ausserhalb der Unterrichtszeit besucht werden, weshalb in der Regel kaum Kosten für Berufsausfall entstehen. Bedingung: Montags ist Weiterbildungsnachmittag im PPZ in Uster.
Die Vertiefungsmodule (freitags/ samstags) sind für die gesamte Studienzeit im Voraus bekannt. Der Lehrgang ist ausschliesslich auf die Arbeit im Bildungswesen ausgerichtet. Oft werden auf Wunsch die Studierenden vom Arbeitgeber finanziell unterstützt, oder übernehmen die gesamten Weiterbildungskosten. Erkundigen Sie sich bei Bedarf nach Beispielen bei uns.

Inbegriffen:

  • PPZ-Unterstützung während der gesamten Studienzeit und ein Jahr darüber hinaus.
  • Benützung des PPZ-Didaktikzentrums jeweils nach vereinbarung sowie professionelle Coachings auf Wunsch. Damit unterstützt das PPZ seine Studierenden. So können sie z.B auf Wunsch, samstags im Rahmen eines freiwilligen Praktikums bei echten Beratungen im PPZ zusehen und zuhören.
  • Bei Bedarf kostenlose und gründliche Betreuung seitens der Mentoren.
Anmeldung

Senden Sie Ihre kurze schriftliche Anmeldung mit beruflichem Lebenslauf, einigen relevanten persönlichen Angaben und einem Motivationsschreiben an nachfolgende Adresse. Aus dem Lebenslauf sollten Ihre Ausbildung, Berufserfahrung, allfällige Weiterbildungen sowie die aktuelle berufliche Tätigkeit hervorgehen. In Ihrem Motivationsschreiben formulieren Sie Ihre längerfristigen beruflichen Ziele.

PPZ
Interkantonale Bildungsinstitution
Bahnstrasse 21
8610 Uster

oder: info@ppz.ch

Vermerk: “Anmeldung Nachdiplomstudiengang in Schulpraxisberatung/ Lerncoaching und Supervision/ Teambegleitung”

Auf Wunsch: Persönliches Gespräch

Die Schulleitung führt mit Ihnen auf Wunsch ein persönliches, bzw. ein telefonisches Gespräch. Vereinbaren Sie per Mail einen Termin.

Die TeilnehmerInnenzahl ist beschränkt.

Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihrer Eingänge berücksichtigt.

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