PR.COM - process resource communication-method
Seit 1997 arbeiten wir an und mit unserer PR.COM - einer synergetischen und individuellen Kommunikationsmethode, die sich aus etablierten Kommunikationsprinzipien zusammensetzt. Dahinter stehen namhafte Forscher und Forscherinnen aus den Fachgebieten Psychologie, Humanistische Psychotherapie und Kommunikationswissenschaft.
C.R. Rogers: Klientenzentrierte Psychotherapie mit dem Kommunikationsgrundsatz "Echtheit, Toleranz und Empathie im Gespräch mit den Klientinnen und Klienten prägen die Haltung des Kommunikators, der Kommunikatorin." (Weitere Informationen)
R.C. Cohn: Themenzentrierte Interaktion TZI mit dem Grundsatz "Die Kommunikatorin, der Kommunikator streben eine sorgfältige Balance zwischen ICH-GRUPPE-SACHE im Rahmen der Gesprächsleitung bei Gruppen" an. (Weitere Informationen)
F. Schulz von Thun: In jeder menschlichen (auch nonverbalen) Kommunikation sind stets vier (zum Teil versteckte) Botschaften enthalten: 1. Die Selbstdarstellung 2. Der Apell an die/den Zuhörenden 3. Der Standort der Beziehung zwischen den Kommunizierenden 4. Die reine Sachlage. Eine klärende und entlastende Kommunikation findet mit Vorteil ausschliesslich auf der Sachebene statt und legt zudem die Anteile der übrigen drei Botschaften offen dar. (Weitere Informationen)
A.D. Jonas / GIG: Idiolektische Gesprächsfühung
meint eine ressourcenorientierte, klientenzentrierte und nicht die eigenen
Ziele verfolgende Gesprächsmethode. In den Ressourcen der Klienten
liegt die richtige Lösung. (Weitere
Informationen)
M. Csikszentmihalyi: Motivation - Flow - Kreativität! Das Selbstwertgefühl wird durch die eigene, innere (intrinsische) Motivation gestärkt.
Das Flow ist der Zustand der lang anhaltenden, fliessenden Motivation. Die
Dynamik der Kreativität kann daraus rasch erzeugt werden, denn sie basiert auf solider intrinsischer Motivation und gezielt geschultem und richtig eingesetzem Flow. (Weitere Informationen)
W. Sacher: Das Verhalten (unbewusst), Tun (bewusst, jedoch
mit niedriger Zielorientierung) und Handeln (zielgerichtet) eines Menschen
wird durch ihn selbst und durch seine Umwelt permanent beurteilt. Die Qualität
der Leistung, als Produkt der Beurteilung der Handlungen, kann signifikant
gesteigert werden durch förderorientierte Kommunikation in Beurteilungsgesprächen.
(Weitere Informationen)
E. v. Glasersfeld/ P. Watzlawick/ H. Foerster et al.: Der Konstruktivismus geht davon aus, dass sich jede Person ihr Wissen selbst Schritt für Schritt schafft und konstruiert. Es gibt keine zwei gleiche Wissen in zwei verschiedenen Köpfen. Das Wissen eines Menschen verändert sich permanent. Die Wahrheit erster Ordnung ist die Welt, wie sie jemand wahr nimmt (für wahr hält), die Wahrheit zweiter Ordnung ist das, was wir ganz persönlich über das Wahrgenommene denken, meinen, urteilen. Eine Objektivität gibt es nicht - im Gespräch kann allenfalls eine Inter-Subjektivität angestrebt und erreicht werden. (Weitere Informationen)